Die ersten fünf Investment Jahre von Warren Buffett

Ein Investor der meine Aktien - Artikel liest stellte mir folgende Frage:

Original Wortlaut:

"Wissen sie genau, welche Investments diesem Buffett zu Beginn seiner Karriere zu solch großen Einnahmen verholfen haben und welche ihm sein tatsächliches Vermögen ermöglicht haben?

Was veranlasste Ihn dazu, in genau diese Unternehmen zu investieren?"

- Hugo

Würden sie Alice Schroeder's ''Der Schneeball'' (engl. "The Snowball") lesen, dann würden sie mit Sicherheit erfahren was diese Investitionen für ihn bedeuteten und was ihm so zu seinem eigentlichem Wohlstand verhalf.

Im Folgenden werde ich "nur" über die ersten $100,000 reden, welche Warren Buffett, mit dem Kauf von Wertpapieren verdiente.

Den Anfang machen wir nachdem Warren Buffett‘s seine Rede ''The Intelligent Investor'' hielt, jedoch bevor er damit begann Ben Graham's-Investment-Kurs in Kolumbien zu besuchen.

Zu diesem Zeitpunkt gehörte im bereits Marshall Wells. Diese Wertpapiere waren immer noch die seinen als er David Dodd, den Co- Autor von '' Security Analysis, darum bat, seinen Investment-Kurs zu vertagen, um an Marshall Well's alljährlichem Meeting teilnehmen zu können.

Dies war der Zeitpunkt, an dem Buffett zum ersten Mal Walter Schloss begegnete.

Lasst uns einmal einen Blick auf Marshall Wells werfen, als Buffet diese Wertpapiere inne hatte.

Marshall Wells

> Wichtigster Hardware Großhändler in Amerika

> $ 200 Aktien Preis

> $ 62 Gewinn je Aktie

Wie zu erkennen ist, wird dieses Wertpapiere zu einem nahezu dreimal höheren Preis gehandelt, als der eigentliche Gewinn pro Aktie ist.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) der Marshall Wells Aktie

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) (engl. Price-Earnings-Ratio (PER) oder P/E Ratio) ist eine Kennzahl die zur Beurteilung von Aktien herangezogen wird. Hierbei wird der Kurs der Aktie in Relation zu dem für den Vergleichszeitraum gegebenen bzw. erwarteten Trading-Gewinn je Aktie gesetzt.

KGV = (Aktien Preis geteilt durch Gewinn je Aktie)

Wie sieht das nun mit der Marshall Wells Aktie aus:

Der aktuelle Trading-Kurs der Aktie beträgt $ 200. Im letzten Geschäftsjahr ist ein Gewinn von $ 62 je Aktie erzielt worden.

Es ergibt sich also:

KGV = ($ 200 Aktien Preis geteilt durch $ 62 Gewinn je Aktie) = 3,23

Zum besseren Verständnis: das KGV gibt an, wie viele Jahre es dauert, bis das Unternehmen den Trading-Wert seiner Aktien als Gewinn erwirtschaftet hat.

In diesem Fall 3,23 Jahre.

Erwirtschaftet Marshall Wells jedes Jahr $ 62 Gewinn je Aktie, würde es 3,23 Jahre dauern, bis $ 200 (der Wert der Marshall Wells Aktie) erwirtschaftet wären.

Zum Vergleich:

Der Durchschnitts KGV des S&P 500 index hat im Dezember 1920, 4,78 und im Dezember 1999, 44,20 betragen. Doch abgesehen von einigen kurzen Perioden lag meistens das KGV von 1920 bis 1999 zwischen 10 und 20.

Am deutschen Aktienmarkt galten in den 1970er und 1980er Jahren KGVs von 7 bis 8 als billig und ein KGV ab 14 als teuer. Seit den 1990er Jahren schwanken, in Bezug auf den Gesamtmarkt, die KGVs von 12 bis 25. Bei den 30 DAX-Werten liegt das KGV im historischen Durchschnitt bei 14,6. Dagegen betrug das KGV Ende 2008 um die 10.

Folglich hat hat Warren Buffett zu diesem Zeitpunkt, mit der Marshall Wells Aktie, ein absolutes Schnäppchen in seinem Portfolio gehabt!

Wenn wir von Trading Economics über Warren Buffett‘s anfängliche Karriere reden, so ist dies einer der ersten Punkte, welcher angesprochen werden muss.

Warren Buffett verehrte Ben Graham.

Aufgrund dessen begann er nach Ben Graham Trading-Manier zu investieren.

Und genau das ist der falsche Weg.

Warren Buffet kaufte im Trading jene Aktien wie z.B net-nets, welche denen Ben Graham's ähnelten. Graham hatte großen Einfluss darauf, für welche Aktien sich Buffet entschied. Doch Warren Buffet investierte niemals so, wie es Ben Graham tat.

Auf weiteres werde ich später noch zu sprechen kommen.

Hier und jetzt müssen wir über den großen Unterschied des anfänglichen Warren Buffett und Ben Graham diskutieren. Warren Buffett war, ist, und wird immer ein Investor sein, welcher seinen Ertrag aus investiertem Kapital bezieht.

In diesem Sinne ist er kein Value Investor, welcher einen ruhenden Größenwert beobachtet und versucht einzelne Werte zu einem 50% Discount Trading-Preis zu kaufen.

Buffet war/ist von der Idee eines Aufzinsungskonzept (englisch Compounding) wie besessen.

Schon als Warren Buffet damit begann, dem Trading-Investment-Kurs von Ben Graham beizuwohnen, bestand ein großer Unterschied zwischen den beiden. Graham‘s Vorgehensweise war, den Markt im Laufe der Zeit für sich zu erobern, indem er die Sicherheit seiner Anlage im Auge behielt, um somit eine rentable Einnahme seines Anlagenkapitals sicherzustellen.

Warren Buffett hingegen dachte nur an die Idee der Aufzinsung (Askontierung). Er wollte mithilfe der Zinseszinsrechnung aus einem gegebenen Anfangskapital einen hohen Endwert erzielen.

Warren Buffett war schlichtweg darin interessiert, mit der Zinseszinsrechnung, reich zu werden.

Hierbei besteht jedoch ein großer Unterschied.

Ben Graham - und später auch Walter Schloss, machten es sich zur Angewohnheit, den Gewinn aus Ihrer Teilhaberschaft anzulegen. Wenn man also im Trading mit Aktien $ 100 in Graham Newman investiere und diese davon 15% auf ihr Investment erwirtschaften, so war der wesentlich Trading-Leitfaden nicht, die $ 115 im nächsten Jahr in $ 132.25 zu vermehren, sondern Graham's erste Gedanke war: "Auf diese $100 kann ich 15% mit gleichzeitig höchster Absicherung verdienen." Somit war er sich sicher, mit wie viel Kapital die Mitbeteiligung agieren konnte während er gleichzeitig den Markt mit geringerem Trading-Risiko übertrumpfte.

Graham konnte sich nie mit der Idee anfreunden, das Vermögen seiner Teilhaberschaft über einen längeren Zeitraum aufzuzinsen.

Dadurch unterscheidet er sich größtenteils von Warren Buffet. In dem Moment, in dem Buffet eine Partnerschaft einging, nahm er die ersten $1 und machte daraus $27.

Ein stetig wachsendes Vermögen war schon immer sein Trading-Ziel.

Nicht etwa ein sicher festgesetzter Betrag.

Dies war etwas, was Warren Buffet bereits tun wollte, bevor er überhaupt irgendetwas über das investieren in Wertpapiere wusste.

Buffets Besessenheit, sein Vermögen über einen Zeitraum stetig zu mehren datierte bereits seit seinen Übertritt in Wertpapierinvestition.

Dies war aber zu keinem Zeitpunkt eine Sache, die er während seiner Zeit mit Ben Graham "erlernen" musste.

Er war schon immer davon überzeugt, dass ein Gewinn, welcher aus einer Investition hervorgeht, wieder Investiert, der Schlüssel zur Aufzinsung ist.

Damit meine ich aber nicht er sei davon besessen gewesen, den Gewinn den ein Unternehmen machte, auf sein Eigenkapital zu übertragen. Aber er dachte bereits zu Beginn seiner Karriere an Aktien, welche ihm selbst einen für ihn bestimmten Verdienst bringen und nicht an solche welche ihm einen Discount für einen sicher und festgesetzten Wert ermöglichten.

Und obwohl er für Graham arbeitete, war dies der Grund welcher Buffett dazu veranlasste in solch unterschiedlicher Weise als Graham zu investieren.

Es ist interessant zu erwähnen, dass Buffet es geschafft hat, anders als Ben Graham zu investieren und das obwohl sie beide fast exakt dieselben Aktien kauften. Oft sogar erwarb er buchstäblich die gleichen Aktien wie Graham. Nur erzielte Buffett stets um Längen bessere Ergebnisse.

Und warum?

Weil er im Aktien-Trading fokussierte. Warren Buffet erzählte einst Charlie Rose, dass der "Fokus" der Schlüssel seines Erfolgs ist. Immer und immer wieder betonte er dass er nicht unbedingt viel mehr bessere Trading-Ideen als andere Investoren habe - Er hat einfach schlichtweg weniger schlechte Ideen als diese.

Buffet konzentrierte sich nur auf seine besten Ideen und investierte in diese so viel Geld wie nur möglich.

Wenn sie nun glauben ich übertreibe damit, wenn ich sage " so viel Geld wie nur möglich", - dann betrachten wir doch mal folgende Aktie etwas genauer:

GEICO

Buffett fand heraus, dass Ben Graham der Vorstandsvorsitzende von GEICO war. Graham-Newman kaufte in der Vergangenheit einen riesigen Block an GEICO Aktien. Die Aktien konnten damals sehr kostengünstig erworben werden. Später jedoch sollte sich herausstellen das GEICO eine sehr stark wachsende Aktie war. Investoren, welche ihre Trading-Anteile an GEICO behielten, machten eine Menge Geld über einen längeren Trading-Zeitraum in dem Graham-Newman diese verteilte.

GEICO's Hauptsitz war in Washington. Und so entschloss sich Buffett eines Samstages, einen Zug von New York (wo er zu Schule ging) runter nach Washington zu nehmen. Vielleicht haben sie diese Geschichte sogar schon einmal gehört. Damals war es Lorimer Davidson, der Buffett dort die Türe öffnete. Davidson wurde später Geschäftsführer von GEICO. Durch ihn kam der Graham Newman Trading-Deal zustande.

Davidson wusste eine Menge was GEICO anbelangt. Buffett hätte in diesem Moment keinen besseren treffen können. Die beiden kamen ins Gespräch und Buffet begann Fragen zu stellen auf die Davidson antwortete. So ging das mehrere Stunden. Davidson erläuterte Buffet, dass GEICO der kostengünstigste Anbieter für Automobilversicherungen sei, weil diese keine Agenten eingestellt haben. In "Der Schneeball'' (engl. "The Snowball") wird deutlich wie er darauf reagierte:

"An jenem Montag, keine 48 Stunden nachdem Warren wieder in New York angekommen war, begann er 3/4 seines Nettovermögens an Aktien zu verkaufen, um sich von dem Geld 350 GEICO Aktien zu kaufen. Jene wurden zu diesem Zeitpunkt für $ 42 gehandelt. Buffett war der Meinung dass der Wert innerhalb der nächsten 5 Jahre auf $ 80 oder sogar $ 90 ansteigen würde."

Nun kommen wir hierbei auf einige Punkte zu sprechen. Zum einen ist es leicht zu erkennen, dass Buffett glaubte dass er mit GEICO in einem Jahr 13% machen wird. Betrachtet man das niedrige Ende dieser Aktienschätzung ($ 80) und den längsten Zeitraum (5 Jahre) der benötigt wird, um diesen Wert zu erreichen, so kommt man auf eine jährliche Wachstumsrate von 14%.

Es ist bekannt, dass Buffet daran festhielt. er könne, solange er GEICO Aktien inne hat, zumindest 1951 15% pro Jahr erzielen. Und das weil er der Meinung war das eine Aktie in den nächsten 5 Jahren $ 80 oder $ 90 wert sein könnte. Er meinte damit nicht eine exakte Abschätzung von volle 5 Jahren um einen Aktienpreis von $ 80 oder $ 90 zu erzielen.

Er meinte damit zu glauben, dass er etwas kauft was aller Voraussicht nach mindestens 15% im Jahr bringen wird.

Zu dieser Zeit war GEICO keine Ben Graham Aktie. Es war eine Versicherungs Aktie welche für das 8-fache ihres möglichen Gewinns handelte. 1951 mochte man wahrscheinlich meinen dass dies günstig gewesen sei (mit der Voraussetzung dass es gute Wachstumschancen aufweisen kann). Aber Ben Graham konnte sich anfangs nicht damit anfreunden.

Aber Versicherungsgesellschaften wurden nun mal, wenn auch nicht jene mit GEICO's Perspektiven, zum 8-fachen ihres Gewinns gehandelt. Aber dies war nicht Ben Grahams Trading-Sichtweise über die Unternehmen.

Die Problematik hierbei bestand darin, dass Buffet der Meinung war, GEICO wäre ein Wachstumsunternehmen. Er glaubte fest daran, dass sein Verdienst pro Anteil im Laufe von ungefähr 5 Jahren stetig wachsen wird. Und das weil sie einen großen Vorteil gegenüber ihren weitaus teureren Konkurrenten hatten. Er dachte sie hätten ein besseres Modell. Sie benutzten keine Agenten.

Graham hätte niemals zugelassen, dass Buffett 75% seines Netto Vermögens in GEICO investiert. Es war etwas, was Graham niemals mit irgendeiner seiner Aktien getan hätte. GEICO war zu diesem Zeitpunkt nicht mal ein vorteilhaftes Geschäft mit einem liquiden Trading-Wert. Es war lediglich eine ansatzweise günstige Versicherungsgesellschaft, mit einer langen und wunderbaren Zukunft.

Nun ein Auszug aus ''Der Schneeball'' (engl.: "The Snowball")

"Ben würde mir jedesmal aufs Neue vorhalten, dass der Preis der GEICO Aktie zu hoch wäre. Seiner Ansicht nach war es nicht die richtige Aktien, welche man kaufen sollte. Und dennoch hatte ich bis Ende 1951 annähernd 3/4 meines Netto Vermögens in GEICO investiert."

Buffet verehrte Graham. Aber es nutzte alles nichts. Er fuhr mit seiner Angelegenheit fort und brach 2 von Ben Grahams Trading-Regeln:

1. GEICO handelt nicht zu einen Ben Graham Preis.

2. Ben Graham würde niemals 75% seines Portfolios in eine einzige Aktie investieren.

Aber warum hat es Buffett denn dann getan?

Der Grund war: Buffet wollte reich werden. Er wollte sein Portfolio nicht mit nur einer großartigen Idee (GEICO) und 4 anderen guten Ideen füllen, um im Anschluss lediglich 20% seines Geldes in GEICO gesteckt zu haben.

Im Falle eines 50%igen GEICO Wachstums im kommenden Jahr, in dem Buffet 75% seines Netto Geldvermögens investiert hat, würde nur durch den Einfluss von GEICO sein Kapital um 37,5% wachsen.

Wenn er jedoch sein Portfolio auf 5 verschieden Aktien mit gleicher Gewichtung aufteilt und GEICO hierbei ein Wachstum von 50% im nächsten Jahr erfährt, so würde sich sein Kapital nur um 10% erhöhen.

Buffet war nicht daran interessiert, sein Vermögen mit 10% aufzuzinsen. Er war daran interessiert dies mit 30% oder sogar 40% zu tun. Er wollte nicht in jede Idee mit der gleichen Gewichtung Investieren welche ihm am Ende nur „so wenig“ wie 10% einbringt.

Schon am Anfang seiner Karriere fühlte sich Buffet mit seinen besten Ideen (jene, welche sein Geld am schnellsten wachsen lassen) wohler, als mit jenen, welche sich auf über ein halbes Dutzend weitaus kleinerer Ideen aufteilten.

Er würde eine Vorgehensweise wie bei GEICO wieder und wieder eingehen. Während Buffett fast 75% seines Vermögens in eine Idee investierte - so versuchte er an vielen Punkten seines ersten Jahres als wahrer Investor so viele Anteile wie nur möglich von dieser besten Idee zu erhalten.

Er lieh sich sogar das Geld. Buffet hatte zu viele Ideen, jedoch zu wenig Kapital. Und so bat er eines Tages seinen Vater darum, einen Kredit für ihn abzusegnen, welcher es ihm ermöglichte, noch mehr Geld in seine besten Ideen zu investieren.

Es gibt viele Schritte, die Ben Graham hierbei nicht gegangen wäre. Aber, auch Graham hat am Anfang seiner Karriere mit „geliehenen“ Geld gearbeitet - jeder hat das damals getan.

Aber Graham würde geliehenes Geld nur zur Absicherung (Arbitragegeschäfte) seiner Positionen im Fonds einsetzen.

Buffett nahm also einen Kredit von der Bank auf und fügte sie zu seinem Investment Kapital hinzu.

Warum hat der das getan?

Wenn Buffett in einer Idee von großer Überzeugung war, dass sie mindestens 15% im Jahr einbringt und darüber hinaus noch die Chance besteht sogar 50% Gewinn zu erwirtschaften (einfach, weil der Aktienpreis sich eher schneller als langsamer seinem wahren Wert (intrinsic value) annähert), warum sollte er sich denn dann das Geld nicht leihen?

Sofern man für eine Aktie mindestens 15% Gewinn machen kann, so macht es Sinn diese Aktie durch einen Bankkredit, welcher mit weniger als 15% verzinst wird, zu seinem Portfolio hinzuzufügen.

Vorausgesetzt man leiht sich das Geld in Maßen. Die Höhe des Kredits, so wie es in "Der Schneeball'' (engl.: "The Snowball") beschrieben wird, kann nicht eindeutig mit dem Gesamtportfolio, welches Buffett zur Verfügung stand, in Relation gesetzt werden.

Was sich mit Sicherheit sagen lässt ist, dass es kurz danach ein kleiner Betrag im Vergleich zu seinem Kapital gewesen ist-was aber daran lag, dass Warren Buffets Kapital unfassbar schnell gewachsen ist.

Greif Brothers Cooperage

Warren Buffet besaß diese Aktie 1951. Ein Fass Hersteller

Jene die sich nun fragen ob Greif Brothers Cooperage in Verbindung zu Greif (GEF) steht - Ja das tut sie. In jeder Beziehung. Es ist exakt dieselbe Firma und es ist immer noch fast das gleiche Geschäft. Ursprünglich stellten sie nur Fässer her. Doch heute produzieren sie die Verschiedensten Sorten an Tonnen, Containern etc.

Philadelphia Reading & Coal

Dies ist einst Warren Buffets größte Position gewesen. Es war eine sehr günstige Firma. Als er damit begann die Aktie zu kaufen, fiel sie sogar von $ 19 auf $ 8. Nach diesem Fall kaufte er sogar noch 50% mehr. Schließlich wurde Philadelphia Reading & Coal als Kontrollposition von Graham Newman aufgekauft.

Damit sollte sich ein Teil für Warren Buffetts Unterricht der Kapital Verteilung beschäftigen.

Falls ihnen nicht klar ist, warum Buffet damit begann sein Investment-Unternehmen auf dem Aschenhaufen einer Textilfabrik zu erbauen, so sollten sie mehr über Philadelphia Reading & Coal nachforschen. Weil Buffett bereits bei Graham-Newman gewesen ist, als diese das Kapital der Firma benutzten, um es auf ein Investment-Unternehmen aufzuteilen.

Philadelphia Reading & Coal kaufte einen Verband von Unterwäsche Firmen auf welche die Unterwäsche unter dem Namen "Fruit of the Loom" verkaufte. Ebenso kauften sie später die Acme Boot Manufacturing Company. Das Unternehmen stellte anschließend auch die Zahlungen der Dividenden ein. Viereinhalb Jahre lang zahlte Philadelphia Reading (das "Coal" wurde im Laufe der Jahre gestrichen) keine Dividenden. Jedoch liesen sie ebenfalls kein Geld in das schlechte Kohlegeschäft einfließen.

Stattdessen gerieten sie 1954 und 1955 in Verluste und begannen fortan in neue Geschäftsbetriebe zu investieren. Dies war ebenfalls etwas, was Buffett in seinem Unterricht gelehrt bekommen hat.

Dies wirft aber auch folglich ein Problem des Managements und der Kapitalverteilung auf. Es wird deutlich, dass viele von Warren Buffet‘ts frühen Investitionen einen starke Managementbezug inne hatten. Vor allem am Anfang, wo Buffett dachte, man müsse vorsichtig mit seinem Kapital umgehen.

In der Tat lässt sich sagen, dass Qualität, wenn es hierbei um Buffett geht, ein Synonym für eine kluge Kapitalverteilung ist. Er sucht nicht nach einem betrieblichen Genie. Er sucht nach jemandem der seine Ideen des Kapitalertrags mit ihm teilt. Einen solchen Geschäftsführer will er. Jemand der wie ein Investor denkt.

Cleveland Worsted Mills

Dies war kein bahnbrechender Erfolg. Buffett nannte es sogar "Cleve Worst Mill" nachdem sie aufhörten ihm die Dividenden zu zahlen. Der Gewinn war enorm. Doch er hielt nicht lange an.

Western Insurance

Buffett verkaufte seine GEICO Aktien, um welche von Western Insurance zu erwerben. Sie hatte 1949 einen Gewinn je Aktie von $ 21,66, 1950 waren es sogar $ 29,09. 1951 lag der höchst Kurs der Aktie bei $ 13. Der Tiefstkurs bei $ 3.

Rechnen Sie sich bitte mal das KGV aus!

"Es war die günstigste Aktie mit der höchsten Sicherheitsspanne die er je in seinem Leben gesehen hatte.

Er kaufte so viele wie er konnte."

National American Fire Insurance

Dieses Unternehmen war unter der Leitung von Howard Ahmanson. Es ist eine etwas ungewöhnliche Geschichte. Die ursprüngliche Aktie war, um es etwas genauer auszudrücken, unbrauchbar. Schließlich endete es damit, dass es als Teil von Ahmanson's Imperium übernommen wurde. Ahmanson kommt ursprünglich aus Omaha, obwohl er meist mit Kalifornien in Zusammenhang gebracht wird.

Im Grunde gehörte Ahmanson's Vater ein Versicherungsunternehmen in Omaha. Ahamson hat sehr jung angefangen (er war ein Wunderkind was den finanziellen Service angeht) und wurde durch Versicherungsabschlüsse in Kalifornien während der großen Depression äußerst reich.

Im Anschluss kaufte er die National American Insurance (in Omaha), weil dies die alte Firma seines Vater gewesen ist. Und somit übernahm er wieder die Kontrolle des Familienunternehmens.

Aufgrund dieser eher ungewöhnlichen Umstände trat die National American Fire Insurance mit grandiosen Gewinnen hervor. Bei den Ahmansons ging es sehr persönlich einher. Und somit wurden diese Vermögenswerte durch verschiedene Firmen, Konzerne etc. aufrecht erhalten.

Wie auch immer, im Folgenden erläutert Warren Buffet was er entdeckt hat, als er hinter die Kulissen von NAFI gesehen hat.

"Ich habe die National American Fire Insurance (NAFI) für mich entdeckt. Sie wurde von einem Typen aus Omaha geführt, einem der mächtigsten Männer dieses Landes, welcher ebenso die besten Versicherungsgesellschaften des Landes am Laufen hatte. Sein Trading-Kronjuwel war jedoch NAFI. 1950 lag der Gewinn je Aktie bei $ 29,02. Der Aktienpreis betrug $ 27. Das Unternehmen war hier in Omaha ansässig, ich habe genau hier ums Eck als Makler gearbeitet. Keiner der Makler wusste davon"

KGV?

Der Buchwert lag bei $ 135.

Anmerkung: Um einen guten Blick auf ein Unternehmen werfen zu können sieht man sich den Buchwert eines Unternehmens an. Mit Buchwert bezeichnet man den Wert des auf die Unternehmensinhaber entfallenden Eigenkapitals. Die Unternehmenskennziffer Buchwert/Aktie gibt die Höhe des auf die Aktionäre entfallenden Eigenkapitals pro Aktie an.

Das komische an dieser Geschichte ist, dass die Aktie augenscheinlich äußerst günstig gewesen ist. Sie verkaufte sich für etwas weniger vom einmaligen Ertrag. Und etwa 20% des Buchwertes. Und das unterstreicht nochmal wie günstig die Firma war. Je tiefer sie in die Geschichte eintauchen, desto günstiger erscheint ihnen diese Aktie.

Dies war eine personenbezogene Holdinggesellschaft, mit einem der klügsten Investoren in der Versicherungsbranche. Wenn sie einen Blick auf den Buchwert und den Ertrag einer Aktie von 1950 werfen, so wird deutlich dass das Unternehmen ca. 20%+ an Kapitalrendite besaß. Warum also würde eine Firma mit einer Kapitalrendite von 20% die Aktie für 1/5 seines Buchwertes Handeln?

Lesen sie ''Der Schneeball'' (engl.: "The Snowball") um genau das herauszufinden. Im Grunde war es ein zahlungsunfähiger Bestand, welcher einst weitaus mehr wert war. Am Ende wurden die Anteile sehr dünn auf viele Einzelinvestoren verteilt.

Diese konnten sich noch an die Zeit erinnern als die Aktie $100 wert war. Zu diesem Zeitpunkt erwarben sie äußerst viele. Und die meisten unter ihnen wollten sie erst wieder verkaufen, wenn sie erneut bei $100 angelangt war um den Aktionär zu entschädigte.

Aber dadurch, dass diese Aktie sie in gewissem Maße geschädigt hat, haben die Aktionäre kein Interesse weitere Anteile zu erwerben. Sie behielten lediglich jene die sie bereits besitzen.

Das erstaunliche aber ist, was Buffett nun getan hat. Die Aktie wurde zuletzt für $ 27 gehandelt. Zuerst versuchte Buffet die Aktie für $ 30 zu kaufen. Später ging er auf $ 35. Er ging in genau die Städte, wo er wusste, welche Personen solche Aktien besaßen. Er sprach diese persönlich an und bat sie darum ihm ihre Aktien zu verkaufen.

Einigen hätte er sogar $ 100 geboten, wenn es nötig gewesen wäre. Nun denken wir doch einmal eine Minute darüber nach. Für eine solche Aktie sind $ 100 immer noch ein sehr, sehr niedriger Preis. Für $ 100 pro Aktie zahlte Buffett gerade mal 3.5 Gewinn je Aktie. Und er bezahlte immer noch lediglich 75% des Buchwert für etwas, wofür er glaubte, dass es später einmal die beste Versicherungsgesellschaft in Amerika sein wird.

Nun überlegen wir einmal wie viele von uns hätten bis zu $ 100 für diese Aktie bezahlt. Scheinen $ 100 nicht übertrieben, wenn man Sie für $ 27 erwerben kann?

Wie oft haben wir uns gedacht: "Ich habe nun die Aktie für $ 30 gekauft. Soll ich sie wirklich weiterhin kaufen, auch wenn sie auf $ 40 oder $ 50 klettert? Oder sollte ich den Kauf doch lieber abwarten bis der Preis sich wieder meinem Einstiegspreis nähert."

Die berühmten letzten Worte.

Sie würden sich vielleicht selbst etwas schulden, wenn sie Aktien immer und immer wieder für höhere Preise kaufen würden.

Aber so dachte Buffett nicht. Und genau das ist der Unterschied zwischen Buffett und Graham.

Buffett wollte stets den bestmöglichen Ertrag seines Kapitals. Bei einem Preis von $ 100 würde er jährlich immer noch 20% mit dieser Aktie verdienen. Denken sie daran. Er zahlte weniger als das 4-fache als den Gewinn je Aktie und weniger als 75% des Buchwertes für eine Firma, welche vor Kurzem über 20% seines Marktwertes eingenommen hat. In jeder dieser 2 Fälle würden sie mit Sicherheit mehr als 20% in einem Jahr verdienen.

Wenn sie also eine Situation deutlich erkennen in der sie mit einer Aktie über 20% in einem Jahr machen können, so lautet die Antwort: Kaufen sie so viele Anteile wie nur möglich. Wenn sie ihr Vermögen vermehren wollen so ist es wichtig sich nicht darauf zu konzentrieren, ob man nun $ 30, $ 40 oder $ 100 für eine Aktie zahlt.

Sondern es ist wichtig, dass sie möglichst viel ihres Kapitals in eine Aktie investieren, solange sie eine äußerst hohe Rendite bietet.

Was zählt ist die Höhe der Rendite ihres Investments zu dem Zeitpunkt in dem sie dafür zahlen. Und nicht um wie viel höher oder niedriger der Preis ist den sie heute bezahlen im Vergleich zu dem Preis den sie noch damals bezahlt haben als sie die Aktie erstmals gekauft haben.

Rockwood

Buffett spricht über dieses Investment in einem Brief an die Aktionäre.

Rockwood Chocolate wurde bereits über diverse Käufer weitergegeben. Graham-Newman wurde ebenfalls die Chance ermöglicht, das Unternehmen zu kaufen. Aber sie hatten damals das Angebot abgelehnt, da Rockwood einen zu hohen Preis gefordert hatte. Jay Pritzker leitete schließlich das Unternehmen. Und er bot 80 Pfund Kakao! für jede Rockwood Aktie. Er tat dies mit steuerrechtlichem Hintergrund.

Kakao Preise erlangten stets ihr Maximum inmitten eines Engpasses. Rockwood verwendete eine LIFO (Last-in-First-out) Inventar Abrechnung. Folglich verfrachteten sie die Kakaobohnen während eines Engpasses für weitaus weniger, als sie eigentlich wert waren. (Noch zuvor waren die Preise 12mal höher.) Rockwood hatte mit seinen Kakao Bohnen somit einen großen Trading-Zugewinn. Aus steuerrechtlichen Gründen bot Rockwood Chocolate also seine Kakao Bonhen als Tausch für seine Aktien an.

Warum also vergaben sie die Bohnen nicht einfach weiterhin an ihre Aktionäre?

Kakao war auf dem offenen Markt handelbar. Warum sollten sie denn nun ihre Aktien zurückkaufen wollen?

Warum verteilen sie die Bohnen nicht einfach an die Aktionäre anstatt nun eine Rückkaufaktion der Aktie zu starten?

Graham-Newman stellte diese Frage nicht. Sie, wie auch einige anderen der Wall Street, nahmen einfach an diesem Vorhaben teil. Buffet kaufte Rockwood Aktien lediglich, um bei dem Handel auf derselben Seite wie Jay Pritzker zu stehen. Und statt nun seine Anteile zu kaufen, diese gegen Bohnen einzutauschen, um diese wiederum gegen Bargeld einzulösen- kaufte Buffett einfach nur Rockwood Aktien und ignorierte das Angebot seine Aktien für Bohnen einzutauschen.

Buffett machte auf diese Weise $ 58 pro Aktie, wohingegen die Arbitragehändler $ 2 machten.

Zur Zeit des Rockwood Deals waren Buffett's 2 größten Trading-Beteiligungen Rockwood und Philadelphia Reading. Somit setzte er hier auf 2 Kapitalverteilungs-"Jockeys". Graham Newman nahm ein günstiges aber schlecht verteiltes Geschäft und machte daraus ein besseres. Und Jay Pritzker nutze den Vorteil der hohen Kakao Preise um seine Aktien zurückzukaufen und lies somit seine verbliebenen Rockwood Aktionäre reich werden.

Daraus wird deutlich, dass die Kapitalverteilung bereits zu Beginn seiner Karriere für Warren Buffett eine äußerst wichtige Rolle gespielt hat.

In dieser Zeit klammerte sich Buffet oft an des anderen "Rockzipfel" und verwendete die guten Ideen Anderer. Ob es nun Ben Graham oder Jay Pritzker oder Howard Ahmanson war.

Zu Beginn von Buffett's Investment-Laufbahn war dies ein etwas ungewöhnlicher aber gängiger Trading-Trick. Es war jedoch nicht immer seine Vorgehensweise auf eine außergewöhnlich hohe Kapitalverteilung zu setzen. In GEICO's Fall wettete er nicht auf eine wachsende Aktie. Es kam lediglich dabei heraus dass es eine günstige Wachsstumsaktie gewesen ist.

Und bei Marshall Wells ging es nicht darum wer genau jetzt das Kapital verteilt hat. Das einzige worüber er sich Gedanken machte, war, dass sich die Aktie für ein 3-faches dessen Ertrages verkaufen lies. Dasselbe lässt sich - in gewissem Maße - auch für unsere letzte Aktie, welche wir uns nun ansehen, sagen:

Union Street Railway-versteckte wertvolle-Werte

Es war ein Bus Unternehmen welches einige versteckte und wertvolle Werte inne hatte. Der wichtigste versteckte Wert die sie hatten war eine Netto Kasse für alle sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von mehr als $ 60 je Aktie! gegenüber einem Aktienpreis von $ 30 bis $ 35. Graham Newman hatte sich diese Aktie ebenfalls zuvor angesehen, wollte jedoch keinen großen Block kaufen. Buffett tat dies.

Er war an einer Diversifikation nicht interessiert!

Gleichzeitig kaufte das Unternehmen seine Aktien wieder zurück. Dies war eine gängige Methode bei Warren Buffett's Investitionen. Auch Ahmanson kaufte langsam Aktien um die $ 30 auf, als Buffett damit begann NAFI Anteile zu erwerben. Hierbei erkaufte die Firma seine eigenen Aktien zurück.

Ich stelle nun meine beste Schätzung auf, was Buffet's Investitionen in die Union Street Railway anbelangt:

- Er zahlte $ 18.700 für seine Aktien.

- Zurück bekam er $ 28.800 in bar.

- Nach einer Sonderdividende wurde die Aktie immer noch für $ 11.500 gehandelt.

Somit machte Buffett aus einem $ 18.700 Aktienkauf eine Kombination aus $ 28.800 Gewinn in bar und $ 11.500 an Aktien.

Seine Rendite betrug um die 115%.

Ebenfalls ist es zu erwähnen, mit welch ungewöhnlicher Einstellung der Markt an Union Street Railway's Bargeld heranging. Noch vor der Sonderdividende wurde die Aktie für $ 30 bis $ 35 gehandelt. Nachdem $ 50 pro Aktie bar ausgezahlt wurden, fiel sie lediglich auf $ 20 pro Aktie zurück.

Und obwohl die Firma ganze $ 50 in bar herausgab, wurde die Aktie lediglich mit $ 10 bis $ 15 durch den Markt bestraft.

Der Markt schenkte Union Street Railway niemals sein volles Vertrauen für ihr Bargeld, auch wenn sie es wirklich hatten. Und so buchten sie auch nicht den vollen Wert einer Aktie ab, nachdem das Bargeld ausgezahlt worden war.

In den 1949 bis 1954 machte Warren Buffett im Trading seine ersten $100.000. Es lässt sich nur schwer sagen was sein exakter jährlicher Ertrag gewesen ist. Das kommt daher, dass er noch zusätzlich Geld gespart hat, er seine Steuern bezahlte, einen Kredit abbezahlte, etc.

Meiner genausten Schätzung nach hat Buffett sein Geld mit einer jährlichen Rendite von nicht weniger als 50%, aber auch nicht mehr als 60% vermehrt.

Dies lässt sich mit seinen eigenen Aussagen nachvollziehen. Buffett meinte einmal zu ein paar Studenten, er habe vor dem Beginn seiner Partnerschaft jährlich 50% seinem eigenem Portfolio hinzufügen können.

Ebenso sagte er, dass seine Erträge jedes Jahrzehnt weniger geworden seien. Buffett hatte während seiner Partnerschaft jährlich Erträge in Höhe von 30%. Somit lässt sich sagen, dass er es mit seinem eigenem Geld Anfang der 1950er zu besseren Ergebnissen gebracht hat.

Höchstwahrscheinlich hat er in den ersten 5 Jahren als Einzelinvestor 50% seines Investments innerhalb eines Jahres verdient.

Und dies erreichte er durch jene Aktien die wir hier aufgeführt haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Buffett, in der Zeit als er Ben Graham's "The intelligent Investor" vorgetragen hat bis zu dem Beginn seiner Partnerschaft, aus anfänglichen $10.000 Kapital weit mehr als $100.000 gemacht hat.

Für weitere Details lesen sie bitte ''Der Schneeball'' (engl.: "The Snowball"). Sie bekommen dadurch einen Einblick über viele weitere Aktien welche Buffett im Laufe seiner Aktien-Trading-Karriere gekauft hat.

Ich habe mich lediglich auf die ersten 5 Jahre seines Investments konzentriert.

Bedenken Sie bitte eines, um Einsicht in Unternehmen zu bekommen, stehen Warren Buffett und seinem Aktien-Analyse-Team, Möglichkeiten zur Verfügung, von dem unsereins nur Träumen kann!

Sollten wir uns deshalb nicht an seinem Rockzipfel hängen, so wie es Warren Buffett in seinen ersten fünf Investment-Jahre gemacht hat?

Zum Beispiel sehen Sie im nachfolgenden Chart vom 19.10.2012 - die "augenblickliche Lieblingsaktie" von Warren Buffett...

trading

Diese schon in seinem Portfolio befindliche Aktie wurde von Warren Buffett, in den letzten drei Wochen, schon "viermal" (Nachkauf von insgesamt 613.854 Aktien) aufgestockt!

Wir bilden das Warren Buffett-Trading-Portfolio nach...

Lang Version:
Bilden Sie mit Trading Economics Ihr eigenes Aktien Portfolio

Kurz Version:
Bilden Sie das Aktien Portfolio von Warren Buffett nach

 

Auch wenn ich Gold zu verschenken hätte, müsste ich dafür Werbung machen. „Henry Ford“

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Alexander Firstbrain
Autor und Investor
Trading Economics

 

 

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