Bilden Sie das Aktien Portfolio von Warren Buffett nach

Warren Buffetts Investment Performance, outperformt den Markt regelmĂ€ĂŸig, seine Portfolio-Bewegungen werden von tausenden Investoren weltweit verfolgt.

Warren Edward Buffett gilt als einer der erfolgreichsten Investoren der Welt und ist der HauptaktionÀr, Chairman und CEO von Berkshire Hathaway.

Er rangierte im Jahr 2008 als der weltweit reichste Mensch, fiel aber bald darauf auf Rang drei zurĂŒck und blieb dort. Der USA PrĂ€sident Barack Obama gab ihm die Presidential Medal for Freedom (dt.: Freiheitsmedaille des PrĂ€sidenten).

Am 25. Juni 2006 lies er die Welt aufhorchen. Warren Buffett kĂŒndigte an, 85% seines Vermögens nach und nach an fĂŒnf Stiftungen verschenken zu wollen. Der Großteil soll an die Bill & Melinda Gates Foundation gehen, ein “kleinerer” Anteil soll auf die vier Warren Buffett-Familien-Stiftungen verteilt werden.

Zwischen 1965 und 2011, unter der FĂŒhrung von Warren Buffett, stieg der Buchwert seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway im Durchschnitt pro Jahr gerechnet um 19,8%.

Fakt ist

Warren Buffetts Investment Performance, outperformt den Markt regelmĂ€ĂŸig, seine Depot-Bewegungen werden von tausenden Investoren weltweit verfolgt.

Schon ein “kleiner” Informationsvorsprung bedeutet fĂŒr Sie satte Renditen!

Wie gefallen Ihnen die folgenden drei SĂ€tze:

Wenn Sie Ihre Aktien (Sachwert) absichern oder besser gesagt gegen einen Wertverlust versichern, um bei entstandenen Schaden (Kursverlust) die SchadensprĂ€mie (Optionsgewinn), die Sie dafĂŒr erhalten, wieder in neue Aktien reinvestieren, sind Sie auf dem besten Weg ein Vermögen aufzubauen, von dem Sie heute nur trĂ€umen können!

Sollte der Aktienmarkt wieder einmal abtauchen und einen Tiefenrausch erleben, so wird in einer solchen Situation mehr Gewinn mit der Absicherung Ihres Aktiendepot erwirtschaftet als der Wertverlust der Aktien verursacht hat.

Mit diesem Absicherungsgewinn kaufen wir uns natĂŒrlich wieder kostenlos qualitativ hochwertige Aktien!

Diese drei SĂ€tze habe ich Ende 2009 auf einer Party in einem Small-Talk (eigentlich als Spaß gedacht) zu einer alleinstehenden Mutter gesagt.

Gestartet wurde dieses - Aktiendepot mit Absicherung am 21.01.2010 mit einer Einmaleinlage von 99.996 Dollar.

Im Januar 2010 bis Juli 2011 hatten wir im Aktiendepot mit Absicherung der alleinstehenden Mutter nur eine Aktiengesellschaft gehandelt nĂ€mlich die United States Steel Corp. (KĂŒrzel: X).

Diese Aktie hat eigentlich nicht unserem Aktien Anlageprofil entsprochen, aber die Aktie des Unternehmens war in der Vergangenheit sehr großen Preisschwankungen unterworfen, was unserer Aktien - Trading Strategie sehr entgegenkam.

Dieses Wertpapier hatte wunderbare, schön ausgedehnte Preiswellen nach oben als auch nach unten vollzogen – einer der vielen Punkte auf unserer Checkliste.

WĂ€hrenddessen bereiteten wir uns vor, unser Aktiendepot mit Absicherung bestehend aus Aktien von einem Unternehmen auf mehrere erstklassige Unternehmen auszuweiten.

Ich ĂŒbernahm die Verantwortung fĂŒr diese Entscheidung und stand natĂŒrlich voll hinter ihr.

Diese Entscheidung war dafĂŒr verantwortlich, dass die Gesamtperformance bis Juli 2011 sehr zufriedenstellend war:

21.01.2010 Portfoliostart: 99.996 Dollar.

Portfoliostand: $ 291.793 oder 191,80% Gewinn.

In diesem Zeitraum konnten wir fĂŒr das Portfolio 5.818 (!) United States Steel Corp. Aktien kostenlos erwerben.

Ich fĂŒhlte mich sehr wohl mit den United States Steel Corp. Aktien, habe mich aber trotzdem entschieden ab Juli 2011 – im Nachhinein der schlimmsten Zeit des Jahres 2011 (was aber eigentlich nicht relevant ist, da Sie ja immer gegen KurseinbrĂŒche abgesichert sind) - die zum damaligen Zeitpunkt aus unserer Sicht gesehen „Besten der Besten“ Aktiengesellschaften in das Aktiendepot mit Absicherung aufzunehmen.

Ende September 2012 hat sich auch diese Entscheidung positiv ausgewirkt:

Portfoliostand: $ 389.667 oder 289,68% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 9.831

Zu diesem Zeitpunkt hat mir mein Analysten Team eines Tages folgende Frage gestellt: „Warum handeln wir nicht Top Aktien, die auch andere erfolgreiche Portfoliomanager in ihren Portfolio halten verbunden mit unserer professionellen Absicherung gegen Kursverluste.

Damit verbinden wir die zwei besten Welten im Investmentbereich und können somit fĂŒr unsere Trading Economics - Mitglieder eine wesentlich verbesserte Performance erwirtschaften.

Also haben wir im Oktober 2012 begonnen dieses Aktiendepot mit Absicherung nochmals umzuschichten und handeln seitdem „nur“ Aktien mit Absicherung, die auch Warren Buffett in seinem Berkshire Hathaway Depot liegen hat.

DafĂŒr gab es 3 GrĂŒnde.

Erstens planen und investieren wir auf lange Sicht; damit sind wir auch gegen MĂ€rkte wie die von 2007 - 2009 gut gerĂŒstet.

Zu erwĂ€hnen ist dabei, dass die Aktien, die Warren Buffett von 2007 bis 2009 in seinem Aktien Portfolio gehalten hat im VerhĂ€ltnis zum Gesamtmarkt ĂŒberdurchschnittlich positiv abgeschnitten haben.

Sichert man diese Aktien auch noch professionell mit Optionen ab, ist eine Aktien - Trading - Strategie geboren, die einfach erfolgreich sein muss.

Die Frage ist nur, hat Warren Buffett sein Aktiendepot auch gegen KurseinbrĂŒche abgesichert?

Sehen Sie sich bitte einmal das hier an (Warren Buffett-Bilanzauszug)

Das ist ein Augenöffner, oder?

Aber Sie mĂŒssen mir das alles nicht „glauben“ 


Warren Buffet selbst nennt es den kritischsten SchlĂŒssel fĂŒr erfolgreiches Investieren: das Temperament und die Disziplin zu haben einen klaren Verstand sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten zu behalten und (das fĂŒge ich jetzt hinzu) immer gegen KurseinbrĂŒche abgesichert zu sein.

Zweitens bin ich davon ĂŒberzeugt, dass wir gerade mit Aktien, die auch Warren Buffett in seinem Berkshire Hathaway Depot hĂ€lt, optimal positioniert sind. Denn diese Aktien besitzen eine robuste Wachstumskraft. Wenn diese Aktien weiter so kontinuierlich steigen wie bis jetzt, dann wird dies auch unser Aktiendepot mit Absicherung tun, nur wesentlich kontinuierlicher und sicherer.

Und schließlich drittens

Warum sollten wir das Rad neu erfinden?

Anders gesagt: sollten wir uns anmaßen, besser zu sein als Warren Buffett, der seinen Job nachweislich schon seit Jahrzehnten erfolgreich tĂ€tigt?

Oder sollten wir gar der Meinung sein, bessere Informationen ĂŒber Aktiengesellschaften zu besitzen als Warren Buffett?

NatĂŒrlich nicht!

Eines kann ich Ihnen mit ruhigem Gewissen versichern: unser Trading Economics - Analystenteam verstehen etwas von seinem GeschÀft und es ist verdammt gut in seinem Job.

Aber gegen erfolgreiche Portfoliomanager, die teilweise ein ganzes Heer von Analysten beschÀftigen, ist man objektiv gesehen (Informationsbeschaffung und Informationsschnelligkeit) immer im Hintertreffen. Dies hat man zu akzeptieren und entsprechend darauf zu reagieren.

Dies war eine der besten Entscheidungen, die wir hier bei Trading Economics je getroffen haben! Und seitdem macht es doppelt Spaß, mit unseren Trading Economics - Mitgliedern das Aktiendepot mit Absicherung von Warren Buffets Investmentfirma Berkshire Hathaway nachzubilden.

Die Jahresergebnisse unseres Trading Economics Portfolios seit dem Start 2010 sprechen fĂŒr sich:

21. Januar 2010 - Portfoliostart: 99.996 Dollar.

31. Dezember 2010
Trading Economics Portfoliostand: $ 235.757 oder 135,77% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 2.118

31. Dezember 2011
Trading Economics Portfoliostand: $ 312.719 oder 212,73% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 6.505

31. Dezember 2012
Trading Economics Portfoliostand: $ 394.766 oder 294,78% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 10.617

31. Dezember 2013
Trading Economics Portfoliostand: $ 464.140 oder 364,16% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 10.707

31. Dezember 2014
Trading Economics Portfoliostand: $ 534.584 oder 434,61% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 10.749

31. Dezember 2015
Trading Economics Portfoliostand: $ 575.387 oder 475,40% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 10.749

31. Dezember 2016
Trading Economics Portfoliostand: $ 631.963 oder 532% Gewinn.
Total kostenlose Aktien erwirtschaftet: 10.827

Unser langfristiges Ziel ist es, aus diesen $ 631.963 innerhalb der nÀchsten 30 Jahre eine Milliarde USD zu machen.

Das hört sich natĂŒrlich grĂ¶ĂŸenwahnsinnig an, aber nachdem ich ihnen unsere vergangenen Trading Economics - Aktiendepot - Ergebnisse gezeigt habe bin ich sicher, dass Sie mir zustimmen, dass diese Zielvorgabe durchaus vernĂŒnftig und realisierbar ist.

Deshalb bitte ich Sie jetzt die nachfolgenden SĂ€tze besonders aufmerksam zu lesen!

Ich kann nicht oft genug betonen, wie schnell ein eigenes Aktiendepot mit Absicherung wachsen kann, wen man seine Aktien gegen KurseinbrĂŒche absichert und bei einem Kursverlust den Gewinn, den man fĂŒr seine Optionsabsicherung erhĂ€lt, wieder in Aktien zu einem weit gĂŒnstigeren oder extrem unterbewerteten Aktienkursen reinvestiert.

Der SchlĂŒssel zu unserem Value Investing (= Aktien kaufen, die gemĂ€ĂŸ einer objektiven Bewertung unter deren tatsĂ€chlichen Wert an der Börse gehandelt werden) ist, Aktien zu kaufen wenn diese unterbewertet sind, mit Geld das man quasi umsonst bekommen hat.

Unsere Portfoliomanager legen nicht nur die „Besten der Besten“ Aktien in das Aktiendepot mit Absicherung und gehen davon aus, dass diese Aktien steigen werden. Sie achten zu jedem Zeitpunkt darauf, dass eine „vernĂŒnftige“ Absicherung des Aktienportfolios gegen mögliche KurseinbrĂŒche mit eingebaut ist.

Damit hat das Aktiendepot mit Absicherung einerseits bei ansteigenden Kursen wie jede andere Aktienanlage unbegrenzte Gewinnmöglichkeiten zur Wachstumsbildung und man ist anderseits gegen mögliche KurseinbrĂŒche ausreichend abgesichert.

Sollte der Aktienmarkt wieder einmal abtauchen und einen Tiefenrausch erleben, so wird in einer solchen Situation mehr Gewinn mit der Absicherung Ihres Aktiendepot erwirtschaftet als der Wertverlust der Aktien verursacht hat. Mit diesem Absicherungsgewinn kaufen wir uns natĂŒrlich wieder kostenlos qualitativ hochwertige Aktien!

Meine Damen und Herrn, das ist Depotverwaltung, mit Alleinstellungsmerkmal auf höchstem Niveau!

So wurde es uns jedenfalls mehrfach versichert.

Unglaublich oder?

Aber wahr und vor allem nachweisbar!

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Berkshire Hathaway – Webseite

FĂŒr Trading Economics zĂ€hlt Warren Buffett’s-Berkshire Hathaway-Webseite zu einer der “schlichtesten aber auf den Punkt gebrachten Informationsquelle” im ganzen “World Wide Web” Dschungel.

Unter anderem: If you have any comments about our WEB page, you can either write us at the address shown above or e-mail us at berkshire@berkshirehathaway.com . However, due to the limited number of personnel in our corporate office, we are unable to provide a direct response.

Und solche SĂ€tze kommen von einem Milliarden-Unternehmen!

Berkshire Hathaway – Bilanzen von 1996 bis dato

Bekanntlich sind Warren Buffetts LieblingslektĂŒren-UnternehmensabschlĂŒsse. Kann man aus den Ertragsrechnungen, Bilanzen und Kapitalflussrechnungen etwas “brauchbares” herauslesen? Lesen Sie die Berkshire Hathaway-Bilanzen von 1996 bis 2012 da kann es Ihnen widerfahren, das beim lesen oder studieren, aus einer Bilanz ein Triller wird!

Etwas zum Nachdenken

Nochmals, sind Optionen das Geheimnis von Warren Buffett’s Erfolg?

Warren Buffett und Optionshandel

Warren Buffett – Das Leben ist wie ein Schneeball

Warre n Buffett! Ein Name, der in der Finanzwelt auf dem gesamten Erdball seit Jahrzehnten Staunen, Achtung, Verwunderung, Neid, UnglĂ€ubigkeit und bewunderndes KopfschĂŒtteln hervorruft. Hinter diesem Namen steht ein US-amerikanischer Selfmademan und MultimilliardĂ€r wie er im Buche steht! Ein Mann, der mit den Reichen und MĂ€chtigen der Welt verkehrt und dessen mehrdimensionaler Charakter nun in einer detailreichen Biographie ausgeleuchtet wird. Immer neue staatliche Maßnahmen trachten danach, den privaten Reichtum in einem Ausmaß abzuschöpfen, das den langfristigen Vermögenserhalt erheblich erschwert.

Warren Buffett – Stiftungen und Initiativen

In einem Interview mit dem US-Business-Magazin Fortune am 25. Juni 2006 gab Buffett, der von Berkshire Hathaway ein Jahresgehalt von 100.000 US$ erhĂ€lt, bekannt, einen Großteil seines Vermögens (zu diesem Zeitpunkt geschĂ€tzt ca. 37 Mrd. US$ von 43 Mrd. US$) wohltĂ€tigen Organisationen, etwa fĂŒnf Sechstel (ca. 30 Mrd. US$) davon der Bill & Melinda Gates Foundation, spenden zu wollen.

Die Anteile sollen ĂŒber mehrere Jahre ĂŒberschrieben werden. Die erste Spende mit 500.000 B-Aktien hĂ€tte nach dem Schlusskurs vom 23. Juni 2006 einen Gesamtwert von rund 1,5 Mrd. US$. TatsĂ€chlich spendete Buffett am 9. Juli 2007 572.375 B-Aktien, deren Marktwert am 6. Juli 2007 bei ca. 2,12 Mrd. US$ lag.

Folgende Stiftungen gehören zu denen, die von Buffett bedacht werden sollen:

Bill & Melinda Gates Foundation

Susan Thompson Buffett Foundation

Howard G. Buffett Foundation

NoVo Foundation

Im Juni 2010 startete Buffett zusammen mit Bill Gates zusĂ€tzlich die Initiative The Giving Pledge, in der die sogenannten amerikanischen „Superreichen“ Geld an wohltĂ€tige Zwecke spenden sollten.

Im August 2010 versprachen sich dieser Kampagne bereits 40 US-MilliardÀre.

Im Juni 2012 versteigerte Buffett ein Mittagessen mit ihm um 3,5 Millionen Dollar, der Erlös kommt der Aktion Glide zugute, die sich um Obdachlose und Arme in San Francisco kĂŒmmert. Ein Jahr zuvor brachte eine eben solche Versteigerung 2,6 Millionen Dollar.

Anmerkung

Da spendet einer mehr als 30 Milliarden Dollar – einen großen Teil seines Vermögens – fĂŒr einen guten Zweck. Eine Rekordsumme – aber kurze Zeit spĂ€ter ist die Sache abgehakt, fast schon wieder vergessen.

Wer die Kommentare zum Geschenk des legendĂ€ren US-Investors Warren Warren Buffett an die Gates-Stiftung gelesen hat, stellt auch fest: Große Begeisterung war da nicht zu spĂŒren. Eher ein wenig Ratlosigkeit, hier und da skeptische Untertöne.

Woran liegt das?

Was muss einer noch anstellen, damit man ihm zubilligt, etwas Gutes getan zu haben? Ursache dieser ZurĂŒckhaltung ist wahrscheinlich, dass Warren Buffett mit seiner Stiftung die eingefahrene Weltsicht vieler Leute beschĂ€digt hat.

Wer Spekulanten und MilliardĂ€re grundsĂ€tzlich fĂŒr schlechte Menschen hĂ€lt, kann diese Spende fĂŒr sich nicht einsortieren.

Handelt es sich um pure Eitelkeit?

Nicht einmal diesen Vorwurf kann man Warren Buffett machen, schließlich hat er seinen Namen nicht mit der Gabe verknĂŒpft, was neben der schieren Summe auch schon ungewöhnlich ist.

Will Warren Buffett sich so Macht und Einfluss sichern?

Auch das passt nicht. Der Mann hat sich immer nur fĂŒr Geld interessiert, ist schon ein Ă€lterer Gentleman, und die Gates-Stiftung versucht, Kinder vor Krankheiten zu retten – da ist keine politische Schlagseite spĂŒrbar.

Warren Warren Buffett stellt aber auch das Weltbild jener Leute in Frage, die den Kapitalismus zu ihrer Religion gemacht haben. Denn offenbar gibt es doch wichtigere Dinge, als Geld fĂŒr sich persönlich zu scheffeln.

Offenbar sind Leute, die – zum Beispiel mit finanzieller Hilfe der Gates-Stiftung – Kinder in Afrika retten wollen, doch Helden und nicht einfach nur „Gutmenschen“, wie ja heute jeder, der noch an irgendetwas glaubt, schnell abqualifiziert wird.

Ein wenig schwingt bei der großen Spende auch die Erkenntnis mit, die der Vater von Bill Gates gern verkĂŒndet: dass Reichtum nicht nur individueller Verdienst ist, sondern auch der Gesellschaft geschuldet, in der andere Leute hart erarbeiten, was einzelne Unternehmer oder Investoren dann mit Geschick und Weitsicht vereinnahmen.

Kein Zufall, dass MilliardÀre wie Gates und Warren Warren Buffett kein Problem mit der Erbschaftsteuer haben. Auch das passt vielen Leuten nicht ins Weltbild.

Wir sollten Warren Warren Buffett dankbar sein – auch dafĂŒr, dass er unser Weltbild durcheinander bringt.

Warren Buffett – Zitate

“Der dĂŒmmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.” “Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.”

Wie erkennt man, wann man am besten Aktien kauft: “Die Tatsache, dass Leute gierig, Ă€ngstlich und töricht sind, lĂ€sst sich sehr wohl voraussehen. Nicht jedoch in welcher Reihenfolge.”

“Wenn jemand gute Aktien hat, wĂ€re er verrĂŒckt, wenn er nur wegen eines KursrĂŒckschlags verkaufen wĂŒrde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten ĂŒberzeugt bin.”

“Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun.” (im Original: Risk comes from not knowing what you’re doing.)

“Warum soll ich die zweitbeste Aktie kaufen, wenn ich die beste haben kann?”

“Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind.”

“Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins.”

“Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie ĂŒber einen Harem mit vierzig Frauen verfĂŒgen, lernen Sie keine richtig kennen.”

“Investiere nur in eine Aktie, deren GeschĂ€ft du auch verstehst.”

“Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmĂ€ĂŸigen Unternehmen.”

“Wenn die Geschichte alle Antworten lieferte, wĂŒrde sich die Forbes-400-Liste der Reichsten der Welt aus Bibliothekaren zusammensetzen.”

“Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!”

The attitude of our managers vividly contrasts with that of the young man who married a tycoon’s only child, a decidedly homely and dull lass. Relieved, the father called in his new son-in-law after the wedding and began to discuss the future:

Son, you’re the boy I always wanted and never had. Here’s a stock certificate for 50% of the company. You’re my equal partner from now on.

Thanks, dad.

Now, what would you like to run?

How about sales?

I’m afraid I couldn’t sell water to a man crawling in the Sahara.

Well then, how about heading human relations?

I really don’t care for people.

No problem, we have lots of other spots in the business.

What would you like to do?

Actually, nothing appeals to me.

Why don’t you just buy me out?

“Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen.”

“Die meisten Leute interessieren sich fĂŒr Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand fĂŒr Aktien interessiert.”

“Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafĂŒr.”

“Es ist schmerzlich auf soviel Geld zu sitzen. Aber noch schmerzlicher ist es, etwas Dummes damit anzustellen.“

“Es herrscht Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber das sollte sie nicht.“

“Die Zukunft ist niemals klar: Schon fĂŒr ein bisschen Gewissheit muss man einen hohen Preis zahlen. Unsicherheit ist deshalb der Freund von Langfrist-Investoren.“

“Es ist besser ungefĂ€hr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.“

“Ich versuche nie, mit Aktien Geld zu verdienen. Ich kaufe in der Überzeugung, dass die Börse am nĂ€chsten Tag auch fĂŒr fĂŒnf Jahre schließen könnte.“

“GlĂŒcklicherweise gibt es mehrere Wege, die zum Finanzhimmel fĂŒhren.“

“„Ich denke nicht darĂŒber nach, ob ein Markt nach oben oder nach unten geht. Ich kĂŒmmere mich nur darum, ob ich ein Unternehmen zu einem akzeptablen Preis kaufen kann. Ich sehe mich nicht als Teil eines Bullenmarkts, sondern als Teilhaber an wunderbaren Firmen. Ich muss zu einem Preis kaufen, der mich glĂŒcklich macht.“

“„Ich denke nie darĂŒber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse oder die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird.“

“Investieren ist kein Spiel, in dem derjenige mit einem IQ von 160 diejenigen mit einem IQ von 130 schlĂ€gt. Vernunft ist wesentlich.“

‘”„Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert.“

“Kaufen sie billig, verkaufen sie nie!“

“Solange unsere Investments in jedem Jahr 15 Prozent zulegen, mache ich mir um Quartalszahlen keine Sorgen.“

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Noch etwas muss ich losweren: FĂŒr den Aubau Ihres eigenen Aktiendepot mit Absicherung, sollen Sie in der Praxis "nur" unsere Aktien und Options - Trading-Signale auf Ihrer Trading-Plattform eingeben und ausfĂŒhren können.

Das ist alles.

Auch wenn ich Gold zu verschenken hĂ€tte, mĂŒsste ich dafĂŒr Werbung machen. „Henry Ford“

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Alexander Firstbrain
Autor und Investor
Trading Economics

 

 

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