Ist das der heilige Gral?

ES GIBT KEINEN „HEILIGEN GRAL“! Aber wir sind nahe dran 


Trader und Investoren trÀumen im Trading mit Aktien von magischen Formeln, um die MÀrkte schlagen zu können, und jahraus, jahrein versprechen Leute, sie reich zu machen. Sie haben bestimmt schon von Computersystemen gehört, die garantierte Trading-Gewinne produzieren?

UnglĂŒcklicherweise verlieren diese „Black Boxes" im wahren Leben.

Wir von Trading Economics sind der Ansicht das ein Trading-Modell, welches aus mathematischen Formeln besteht, die Chancen verbessert, großes Geld zu verdienen. Es eliminiert die Verlierer und profitiert von den Gewinnern. Unser  Trading Economics - Absicherungsmodell  z.B schreibt vor, wie viel gekauft oder verkauft werden muss, um das Trading-Risiko, das dem Markt innewohnt, zu kontrollieren. Die Mathematik, die hinter unserem Absicherungsmodell steckt, hat sich in der Vergangenheit lange bewĂ€hrt.

Worte wie Geheimnis, Insiderinformationen etc. finden Sie bei Trading Economics nicht. Das Trading Economics - Absicherungsmodell beinhaltet u. a. Regeln, Logik, Parameter, Methoden, Prozeduren, Formeln, Daten und Research.

Wenn Sie auf der Suche nach dem heiligen Gral oder nach „Black Box"-Geheimnissen sind, können wir von Trading Economics Ihnen nicht helfen. Wenn sich Ihre Gedanken nur um die Frage nach der schnellen Lösung, dem sofortigen Reichwerden oder der magischen Formel drehen, könnten Sie Ihr investiertes Kapital verlieren, schlussendlich sogar Ihr gesamtes Vermögen.

Es gibt keinen heiligen Gral!

Aber geometrische Progression.

Klingt nach einem komplizierten mathematischen Theorem, ist aber eine gute Beschreibung dessen, was innerhalb einer großen Marktbewegung passiert. Epidemien bzw. Seuchen sind ein Beispiel fĂŒr eine geometrische Progression. Anfangs sind nur wenige Menschen infiziert, doch mit der Zeit werden immer mehr Menschen davon betroffen. Wenn sich ein Virus verbreitet, verdoppelt sich die Anzahl der Infizierten in immer kĂŒrzeren ZeitabstĂ€nden.

Marktbewegungen verhalten sich nicht anders. Wie aus dem Nichts tauchen gewaltige Auf- und AbwĂ€rtsbewegungen auf. Die Marktbewegungen nĂ€hren dann die Marktbewegungen und in kurzer Zeit können diese geometrisch wachsen – was einem eine Gelegenheit fĂŒr große Gewinne gibt, sofern man frĂŒhzeitig gemĂ€ĂŸ seinem Tradingplan investiert hat.

„Normale" Anleger können mit einer derartigen Entwicklung schwere Zeiten erleben, denn das Endresultat scheint oftmals in keinem VerhĂ€ltnis zur Ursache zu stehen. Am besten kann man diesen Vorgang mit der Entstehung, der Ausbreitung und dem meist katastrophalen "Aufprall" eines Tsunamis vergleichen.

Um zu wĂŒrdigen, dass MĂ€rkte einen krĂ€ftig belohnen können, muss man eine bestimmte Erwartungshaltung gegenĂŒber der VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit von MĂ€rkten vermeiden. Man muss also auf die Möglichkeit vorbereitet sein, dass manchmal große Marktbewegungen kleinen Bewegungen folgen und dass dies sehr schnell vonstatten gehen kann. Das Trading-Modell ist so konzipiert, dass es solche „Seuchen" – lange bevor sie auf den Radarschirmen der Masse erscheinen – findet und ausbeutet.

 

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Alexander Firstbrain
Autor und Investor
Trading Economics

 

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