Einführung in das Trading Economics- Absicherungsmodell

Sie werden sicher feststellen , dass wir von Trading Economics nachfolgend immer „Preisbewegung(en)  statt „Trend" schreiben. Das hört sich vielleicht ein wenig ungewöhnlich und auch ungewohnt an.

Es gibt dafür aber einen ganz einfachen Grund: Obwohl das Wort Trend eines der am meisten gebrauchten Wörter weltweit in der Börsensprache ist, konnte uns bis heute kein einziger Mensch klar und deutlich beschreiben, geschweige denn definieren, was genau eigentlich ein Trend ist.

Können SIE mir das Wort Trend (bezogen auf eine Preisbewegung am Aktienmarkt) exakt definieren?
Wenn ja hinterlassen Sie Trading Economics bitte eine Nachricht (Leave a comment)

Einen "Preis folgen" also das „Aufsteigen“ auf große Preisbewegungen, basiert auf der Analyse des jeweiligen Preisverhaltens an den Märkten. Es geht dabei nicht um die grundlegende Analyse von Angebot und Nachfrage oder anderen wirtschaftlichen Faktoren. Ursprünglich wurden Absicherungsmodelle auf der Grundlage eines Ansatzes mit der Bezeichnung „Blind Testing“ entwickelt.

Dabei wurden zunächst nur einige wenige Märkte gehandelt.

Als sich bei diesen Märkten abzeichnete, dass die Strategien erfolgreich waren, wurden sie auch auf die meisten anderen Märkte angewendet. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass Absicherungsmodelle sich auf einem volatilen Markt mit nachhaltigem Erfolg durchsetzen.

Bei Absicherungsmodellen werden weder Markt- noch Preisentwicklungen bzw. keine Prognosen vorhergesagt. Es handelt sich um einen von Natur aus reaktiven und systematischen Ansatz, dessen Regeln mit Konsequenz und Disziplin befolgt werden. Dazu gehört u.a. eine Risikomanagement und Absicherungs-Methodik, die sich nach aktuellen Marktpreisen, dem vorhandenen Kapital, sowie der aktuellen Volatilität des Marktes richtet.

Durch vorherige Risikoanalyse wird die Aktienstückzahl und Absicherungsgröße beim Markteintritt bestimmt. Preisänderungen können zu einer schrittweisen Verringerung oder Erhöhung der Absicherungspositionen führen, bei ungünstige Preisveränderungen der Aktien werden zusätzlich Anpassungen vorgenommen.

Langfristig stehen einigen minimalen Verlustschwankungen überproportionale Gewinne gegenüber. (sehen Sie dazu den Trading Economics- Portfolioverlauf von Januar 2010 bis dato)

Das Trading Economics-Absicherungsmodell

Eines der wichtigsten Prinzipien ist, dass für einen professionellen Trader allein der Preis zählt. Wenn sich ein Markt bei 60 befindet und auf 58, 57, 53 sinkt, befindet er sich in einem Abwärtstrend. Man kann sich mit geeigneter Börsen-Software über technische Indikatoren „voraussagen“ lassen, wie sich der Preis in nächster Zeit entwickeln sollte (Technische Analyse).

Allerdings sind diese Indikatoren nutzlos.

Unser Trading Economics- Absicherungsmodell gibt folgendes vor...

Geht der Preis nach unten, sind wir abgesichert und werden bei einem bestimmten Preis uns kostenlos Aktien kaufen.

Geht der Preis nach oben, sind wir abgesichert und werden bei einem bestimmten Preis eine Anpassung vornehmen um dadurch einerseits uns den Gewinn zu sichern und andererseits wir mit unserem Trade kein Risiko mehr haben.

Ein Trader kümmert sich nur darum, wie sich der Markt tatsächlich verhält und nicht, wie er sich verhalten sollte.

Unser ausschließliches Ziel ist es "nur Anpassungen" vorzunehmen, um dadurch die nächste Preisbewegungen wieder mitzunehmen.

> Befindet sich der Markt im Abwärtstrend, sind wir abgesichert .

> Befindet sich der Markt im Aufwärtstrend, sind wir abgesichert .

Man kann niemals etwas zu teuer kaufen oder zu billig verkaufen. Das wichtigste Prinzip bei unserem Trading Economics- Absicherungsmodell, ist weder der Zeitpunkt des Handelns noch der Indikator, sondern die Festlegung, wie viel Kapital während der Dauer der Preisbewegung in Aktien und Absicherung investiert wird. Der kritische Faktor ist also das Geld- und Risikomanagement.

Unser Trading Economics- Absicherungsmodell stützt sich auf ein System aus Risikokontrolle und Geldmanagement. Ist die Volatilität eines Marktes hoch, wird das Tradingsvolumen verringert. Treten Verlustschwankungen auf, werden die Positionen und das entsprechende Handelsvolumen angepasst. Dabei ist das wichtigste Ziel, stets Kapital zu sichern, bis sich wieder bessere Preisbewegungen entwickeln.

Das Trading Economics- Absicherungsmodell bestimmt:

Aktien  
Auswahl: Welche Aktien kauft man?
Menge: Wie viele Aktien kauft man?
Einstiege: Wann kauft man?
Anpassung: Wann sichert man Aktien ab, die im Verlust sind?
  Wann sichert man Aktien ab, die im Gewinn sind?
Taktik: Wie kauft man?
   
Optionen:  
Auswahl: welche Optionen kauft man?
Menge : wie viele Optionen kauft man?
Einstiege : wann kauft man Optionen?
Absicherung: wann Sichere ich mein Aktienportfolio mit Optionen ab?
Strategie : welche Optionen Strategie wende ich an?
Anpassung: wann Verkauft man Optionen die im Verlust sind?
  wann Verkauft man Optionen die im Gewinn sind?
Taktik: wie kauft man Optionen?
   
Dividenden:  
Menge Aktien: wie viele Aktien kauft man von der Dividendenzahlung?
Menge Optionen: wie viele Derivate kauft man von der Dividendenzahlung?
Cash Konto: wie viel Bargeld muss ich von der Dividendenzahlung am Aktienkonto lassen?


…um nur die wichtigsten Absicherungsmodell Fragen aufzuwerfen.

Trading Economics-Absicherungsmodell-Zusammenfassung

Das Trading Economics- Absicherungsmodell zeigt auf, das man, in dem man zu jedem Zeitpunkt abgesichert ist, an großen Preisbewegungen auf steigenden oder fallenden Märkten partizipieren kann und dadurch einerseits maximierte Gewinne erzielt sowie andererseits kostenlos Aktien erwirtschaftet.

Normaler Weise  muss man, bei herkömmlichen Trendfolgemodellen , Disziplin einhalten und die Emotionen kontrollieren um überdurchschnittliche Gewinne erzielen zu können.

Mit unserem Trading Economics- Absicherungsmodell können Sie aber ruhig auch mal "ein wenig" undiszipliniert sein, sogar Fehler machen und Ihre Emotionen freien lauf lassen. Es wird dadurch das Ergebnis nicht viel (wenn überhaupt) verändern.

Denn Ihre Aktien sind ja zu jeder Zeit abgesichert!

 

Bevor Sie Aktien kaufen

 

Alexander Firstbrain
Autor und Investor
Trading Economics

 

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