Meine Name ist Thomas M. Petzold.

Wenn sie wüssten, was alles hinter den Kulissen passiert …

Meine „Karriere“ begann während meines Studiums 1982, als mich ein Kommilitone darauf ansprach, „ob ich Geld verdienen“ wollte. Und schwupps war ich unausgebildeter Versicherungsverkäufer, der nach 2 Wochenenden „Ausbildung“ auf die Leute (meist Bekannte und Verwandte) losgelassen wurde.

Allerdings habe ich schnell erkannt, wie ahnungslose deutsche Bürger über den Tisch gezogen werden und bin folgerichtig aus dem „Verein“ wieder ausgetreten und seitdem selbständiger Vermögensmanager im Dienste meiner Freunde und Partner.

Beispiel:

Wenn man Kapitallebensversicherungen (KLV) genau unter die Lupe nimmt, dann stellt man sehr schnell fest, dass eine KLV nur in den seltensten Fällen auch das richtige Produkt für den entsprechenden Kunden darstellt – nämlich dann, wenn damit Steuern gespart werden oder Steuerzahlungen auf spätere Jäher verschoben werden sollen.

  • Wussten sie, dass der sogenannte Garantiezins inzwischen unter 3% gerutscht ist?
  • Und das bei manchen Versicherungen nur ca. 60% tatsächlich in den Sparanteil fließen?

Was bitte fängt eine Familie mit € 30.000 an (die heutige durchschnittliche Versicherungssumme in Deutschland), dessen Versorger frühzeitig gestorben ist. Das reicht gerade mal für die Beerdigung und maximal das erste Jahr. Und dann?

Die Alternative ist, sich einfach ein wenig selbst um seine Absicherung zu sorgen. So könnten sie z. B. statt einer teuren Kapitallebensversicherung einfach eine Risikolebensversicherung selbst bei einem „Discounter“ abschließen.

Und zwar mit einer Summe, die Sinn macht (als Faustregel gilt hier das 30fache Nettojahreseinkommen, denn dann kann man von den Zinsen leben!) – und den Anlageteil selbst in die Hand zu nehmen.

Falls sie daran interessiert sind, wie das genau geht, schreiben sie mir persönlich eine E-Mail an info@tradingeconomics.net.

Wenn man dies alles weiß und darüber hinaus einmal ausrechnet, wie viel man „verschenkt“ (bis zu 4,5% der Versicherungssumme werden an Provisionen von ihren Monatsbeiträgen an die Versicherungsvertreter und die Verwaltung ausbezahlt, und zwar bevor irgendein Euro in ihre Kapitalanlage geht!

Plus die laufenden Kosten des Unternehmens, die natürlich auch sie mit ihren Beiträgen zahlen), dann versteht eigentlich Jeder, dass dies nicht ein Produkt für den Kunden ist, sondern eine bequeme, jeden Monat sprudelnde Einnahmequelle für die Versicherer.

So verschenken sie bei einer angenommenen Versicherungssumme von € 30.000 bare € 7.446,62, bei einer Versicherungssumme von € 50.000 stolze € 12.411,03 und bei einer Versicherungssumme von € 100.000 sogar € 24.822,07 (bei 5% Zinsen und 35 Jahren Laufzeit, was der durchschnittlichen Laufzeit einer heutigen KLV entspricht).

Das alles steckt sich die Versicherung ein, nicht Sie – und nur weil ihnen ein Versicherungsvertreter das falsche Produkt angedreht hat.

Ein zweites Beispiel noch – weil es mir sehr am Herzen liegt ihnen die Augen zu öffnen, was die Kapitalanlagebranche alles mit ihnen macht und sie quasi dem schutzlos ausgeliefert sind – bevor ich mit meiner Vita fortfahre:

Was glauben sie, warum die Branche die Fondsidee entwickelt hat? Ihnen wird erzählt, dass sie damit einer starken Gemeinschaft beitreten und somit das Risiko auf viele Schultern verteilt wird. Außerdem könne man mit mehr Kapital bessere Ergebnisse erzielen, als mit ihren € 50 monatlich alleine.

Alles Quatsch!

Fonds gibt es nur aus einem Grund: Die Fondsgesellschaften – die meistens auch 100%ige Töchter von Banken sind – legen Fonds auf, da innerhalb dieser Fonds quasi ohne Kontrolle (auch wenn wir in Deutschland inzwischen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Berlin, kurz BaFin haben) alles gemacht werden kann.

So verlangen manche Fonds bis zu 10% Aufgabeaufschlag, aber natürlich gut versteckt, damit sie es möglichst nicht merken: das ist nämlich die Differenz zwischen Verkaufs- und Rückkaufkurs. Mit anderen Worten: wenn sie heute so einen Fonds kaufen und ihn morgen wieder verkaufen wollten, dann haben sie schon bis zu 10% ihres Geldes verloren.

Wahnsinn oder?

Aber es geht noch weiter: kein Fonds ist verpflichtet offenzulegen, wo welche Gelder wie erwirtschaftet wurden. So kann der Fond Gewinne vertuschen und diese anstatt an sie auszuzahlen an internen Gebühren berechnen, was er will, Mitarbeiter, Fondsmanager und an die Gesellschafter (= Banken) jeden Betrag auszahlen, wie er gerade lustig ist. Den mickrigen Rest bekommen sie dann als Ausschüttung.

Beispiel:

14.03.2012

Brandbrief von Goldman-Sachs-Manager

Die Abrechnung

Blick zurück im Zorn: In einem Gastbeitrag für die "New York Times" hat ein Manager des Geldhauses Goldman Sachs über seinen Noch-Arbeitgeber ausgepackt. Die Atmosphäre dort sei "vergiftet und zerstörerisch", die Mitarbeiter prahlten nur noch damit, wie sie ihre Kunden abzockten. Weiterlesen...

15.03.2012

Nach Brandbrief

JP Morgan warnt Mitarbeiter vor Häme über Goldman

New York - In der Chefetage von Goldman Sachs Chart zeigen dürfte Greg Smith derzeit zu den meistgehassten Menschen gehören. Am Mittwoch verabschiedete sich der langjährige Goldman-Manager mit einem Brandbrief in der "New York Times". Darin warf er seinen früheren Kollegen vor, sie würden Kunden systematisch abzocken.  Weiterlesen...

Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe – ja ich gebe es zu – kurze Zeit als Fondsmanager für eine Fondsgesellschaft gearbeitet, allerdings auch dort sofort wieder gekündigt, als ich merkte, wie man mit Kundengeldern umgeht und mich dann als selbständiger Fondsmanager für vermögende Klientel etabliert

Wie sagte es Warren Buffett?

Man dürfe niemals vergessen, so Warren Buffett, dass einem das Geld anderer Menschen anvertraut wurde, daher sollte auch der kleinste Geldbetrag mit äußerster Sorgfalt verwaltet werden.

Ich hoffe, ich habe ihnen ein wenig die Augen öffnen können und sie verstehen, warum wir hier bei Trading Economics ausschließlich das Wohl meiner Freunde und Partner im Auge haben. Denn seit diesen Erlebnissen und seit ich die Interna der Branche kenne, habe ich mir - und damit auch mein Trading-Economics-Team –auf die Fahnen geschrieben:

Man kann auch mit Ehrlichkeit in der Branche Geld für seine Freunde und Partner (und damit natürlich auch für einen selbst) verdienen.

Nach meinem Studium der Elektrotechnik bei der Hochschule der Bundeswehr in Ottobrunn bei München und meiner Ausbildung zum Fighter Pilot (Führer eines Jagdflugzeugs, in meinem Falle die Phantom F-4F).

Wobei ich nicht ohne Stolz behaupten kann, einer von nur 13 Personen zu sein, die es von den über 6.000 Bewerbern für den fliegerischen Dienst bei der deutschen Luftwaffe in meinem Jahrgang geschafft haben, beide Ausbildungseinheiten (Studium und fliegerische Ausbildung erfolgreich zu absolvieren).

Und meinem ersten eigenen Trade (=Handel) – dem Kauf einer Call-Option von Bayer, mit dem ich 357% in 2 Wochen erwirtschaftete! - entwickelte ich Ende der 80er Jahre mit 2 meiner Kameraden ein Programm zur Analyse von Options-Strategien, also zu einer Zeit, als in Deutschland selbst die Investmenthäuser und Banken das Wort Option noch mit einem X schrieben.

Allerdings muss ich zugeben, dass wir damals erstens auf das falsche Betriebssystem gesetzt hatten (Atari, weil das zur damaligen Zeit das einzige graphische Betriebssystem – neben Apple – war, das man sich leisten konnte) und zweitens die Banken und Investmenthäuser, denen ich das Programm vorstellte, nicht wirklich an einer guten Performance für den Kunden interessiert waren. Insofern war unser Projekt zum Scheitern verurteilt.

Aber, mich hatte das Fieber gepackt. Von allen als „Teufelszeug“ und hochspekulativ verschrien, machte ich mich daran, das weite Feld der Optionen (später auch Futures) zu untersuchen. Und siehe da, ich stellte fest, dass man – außer man ist selbstmordgefährdet oder ahnungslos – eigentlich keine Anlage ohne Absicherung (und genau das sind Optionen, wenn man sie richtig einsetzt) tätigen sollte.

Anmerkung: selbst Warren Buffet, einer der bekanntesten und fähigsten Investoren der Welt, nutzt – obwohl gerade er immer von Optionen als „Teufelszeug“ redet – in großem Umfang Optionen bei seinen Anlageentscheidungen.

Sehen Sie dazu > Warren Buffett und Optionshandel.

Während meiner Untersuchung des Optionsmarktes installierte ich ein Aktienanalyseprogramm eines befreundeten Unternehmens bei einem bekannten Großindustriellen. Und es ergab sich nach einem kurzen Gespräch zwischen ihm und mir, dass er mich unbedingt als Manager für sein liquides Vermögen haben wollte.

Er hatte erkannt, dass meine Expertise des Kapitalmarktes und meine Fähigkeiten als Fighter Pilot (schnelle und richtige Entscheidungen zu treffen – man hatte z. B. beim Tiefstflug in Kanada, den wir einmal im Jahr übten, nur 0,4 Sekunden Zeit, sich zu überlegen, ob man in einem Notfall aus dem Flugzeug aussteigt oder nicht) ideal waren, um an den verschiedenen Märkten zu agieren.

Meine abgrundtiefe Abneigung gegenüber Banken und Versicherungen half zusätzlich dabei, ihn gegen die „Attacken“ der Banken und Investmenthäuser zu schützen.

Da ich künftig die Verhandlungen mit diesen Institutionen – im Übrigen sehr erfolgreich – führte (z. B. senkte ich die sonst üblichen Bankspesen, die zur damaligen Zeit, als es noch keine Discountbroker gab, ca. 1% betrugen auf 0,2%, und ersparte ihm alleine dadurch im Jahr mehrere hunderttausende D-Mark an Spesen und Gebühren).

So war ich von Mitte der Neunziger Jahre bis 2005, also über 11 Jahre, für einen dreistelligen Millionenbetrag alleine verantwortlich.

Während dieser Zeit hatte ich Gelegenheit, mein Wissen weiter aufzubauen und eigene Lösungen für anlagesuchendes Kapital auszuarbeiten.

Nachdem mein inzwischen zum Partner gewordene Mentor im Jahre 2005 verstarb, gab es folgerichtig nur einen einzig gangbaren Weg für mich: meine Erfahrung in den Dienst von Personen zu stellen, die sich nicht mit Standardlösungen zufrieden geben können – solchen Leuten wie SIE.

Die logische Konsequenz hieß „Trading Economics“.

Trading Economics will wie jedes andere wirtschaftlich geführte Unternehmen Gewinne erwirtschaften. Aber da wir alle hier bei Trading Economics finanziell unabhängig sind, können wir es uns leisten, ausschließlich im Sinne unserer Partner und Mitglieder zu handeln.

Wir können somit objektiv auf die Wünsche eingehen, die unsere Mitglieder ständig an uns richtet.

Dabei hat sich herauskristallisiert, dass die überwiegende Mehrheit eine vernünftige Rendite unter dem Gesichtspunkt hoher Sicherheit wünscht.

Und genau das haben wir uns auf unsere Fahnen geschrieben.

ES GIBT KEINEN „HOLY GRAIL“! Aber wir sind nahe dran …

Wir investieren ausschließlich in inflationsgeschützte Investitionsformen – gerade im Hinblick auf die derzeitigen herrschenden (allerdings schon seit Jahrzehnten schwelenden) Verwerfungen (steigende Inflation, Euro- und Dollarkrise, Schuldenkrise, Immobilienblase usw.) -, vor allem in Aktien.

Im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern jedoch sichern wir unsere Investitionen zu jedem Zeitpunkt mit Optionen ab und erwerben dadurch kostenlos Aktien-wie z.B. Google, Apple oder Amazon!

Alles weitere können Sie auf unserer Webseite tradingeconomics.net erfahren.

Thomas Petzold
Trader
Trading Economics

Jede Trading Economic Dienstleistung hat seine eigenen Bedingungen.Wir empfehlen Ihnen, sie zu lesen.