Wie Sie in 60 Sekunden Ihre Schulden loswerden

 Stellen Sie sich vor, Sie wären schuldenfrei - keine schlaflosen Nächte mehr, in denen Sie Kreditkartenabrechnungen studieren, keine Schulden, die Sie zu erdrücken drohen und keine Angst vor Inkasso-Unternehmen.

Wir von Trading Economics wollen Ihnen Mut und neue Zuversicht geben.

Auch Sie können das! Hier steht, wie’s geht - in einer Minute.

0:60 - Hören Sie auf mehr auszugeben, als Sie einnehmen.
Machen Sie sich dies zu eigen, genauso wie Sie auch vor einer roten Ampel anhalten. Machen Sie sich endlich klar, dass Sie sich Dinge nicht leisten können, wenn Sie dafür nicht bezahlen können.

0:55 - Lernen Sie zwischen „OK“-Schulden und „schlechten“ Schulden zu unterscheiden.
„OK“-Schulden haben einen Zins von weniger als 10 % - wenn es geht noch mit steuersparenden Effekten. Im besten Falle gewinnt das, was Sie mit Schulden gekauft haben, noch an Wert. Schulden auf Häusern und Studiengebühren sind Beispiele für „OK“-Schulden. Schulden für Autos sind hart an der Grenze: Man kann sie oft zu günstigen Konditionen finanzieren, aber sie legen meistens nicht im Wert zu. Schlechte Schulden sind alles andere - beginnend mit Ihrer Platinum-Kreditkarte bis zu dem „Überbrückungskredit“ zu 35 % von „Carlos“.

0:50 - Wählen Sie Gewinner aus
Behalten Sie nur die eine Kreditkarte, die den niedrigsten Zinssatz verlangt und schmeißen Sie alle anderen weg (nachdem Sie sie unbrauchbar gemacht haben) und benutzen Sie sie nur für absolute Notfälle. Um nicht in Versuchung zu geraten, entfernen Sie auch all die anderen „Plastikverführer“. Schmeißen Sie sie hinter die Waschmaschine, frieren Sie sie im Eischrank ein oder machen Sie irgendetwas, um zu verhindern, dass Sie sie benutzen.

0:43 - Sammeln Sie alle Kontoauszüge, die ein Minus aufweisen
Legen Sie diese alle geordnet auf den Küchentisch. Addieren Sie alle monatlichen Minimum-Zahlungen für diese Konten, um die Summe zu berechnen, die Sie jeden Monat mindestens bezahlen müssen. Tun Sie alles, um diese Summe zu bezahlen und darüber hinaus eine erkleckliche Summe - genug, um die Schulden zumindest auf einem Konto schnell zu reduzieren.
Wenn Sie das nicht hinkriegen, dann müssen Sie entweder Ihr Einkommen drastisch erhöhen oder Ihre Ausgaben reduzieren. Das klingt hart, aber es ist ein unumstößlicher Fakt.

0:32 - Suchen Sie nach einem hochverzinslichen Konto und auf geht’s!
Als nächstes sortieren Sie die letzten Rechnungen absteigend nach dem jährlichen Zinssatz. Ordnen Sie nun die Summen, die Sie zusätzlich zurückzahlen wollen, dem Konto mit dem höchsten Zinssatz zu. Wiederholen Sie diesen Vorgang jeden Monat, bis Sie alle Schulden bezahlt haben.

0:24 - Bemühen Sie sich um niedrigere Zinsen
Schauen Sie sich die Rechnungen an, für die Sie mehr als 14 % bezahlen müssen. Rufen Sie die Telefonnummer auf der Rechnung an und fragen Sie hartnäckig nach, ob die Zinsen - sagen wir auf 11 % (abhängig von Ihrem schauspielerischen Talent) - reduziert werden können. Erzählen Sie denen, dass Sie ja gerne ein Kunde aus Loyalität bleiben wollten, aber Sie hätten Angebote bekommen, die weit weniger Zinsen verlangen würden. Sie werden sich dabei garantiert ungemütlich fühlen, aber bleiben Sie standhaft und denken Sie daran, dass Sie für die beides sind - Kunde und ein Profit-Center. Und es spart Ihnen viel Geld. Je mehr Anrufe Sie tätigen, um so einfacher wird es für Sie werden.

0:17 - Seien Sie schlau
Tilgen Sie Ihre Schulden aggressiv, aber werden Sie nicht so ambitioniert, dass Sie dabei vergessen, Ihre Raten für Ihr Häuschen, Ihr Auto oder jedwede andere Ratenzahlung zu bezahlen, die beinhalten, dass Sie die Bank bei Nichtzahlung pfänden kann.

0:12 -  Tun Sie sich mit anderen zusammen
In unserem Bereich „Konsumentenkredite- und Kreditkartenforen“ (noch in Arbeit) finden Sie genügend emotionelle Unterstützung und großartige Ideen. Helfen Sie anderen, damit sie mit Ihnen Ihren „Schuldenfrei“-Tanz tanzen können.

0:05 - Tanzen Sie!
Sie sind fertig, wenn Sie Ihre schlechten Schulden alle getilgt haben, Ihre “OK“-Schulden mit Leichtigkeit bezahlen können und genügend Geld zum Sparen haben.

 

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Alexander Firstbrain
Autor und Investor
Trading Economics