Wenn wir auf unserer Trading Economics-Webseite die maskulinen Ausdrücke “Leser”, “Investor”, “Aktionär” und so weiter verwenden, dann sind selbstverständlich beide Geschlechter gemeint. Die Alternative, diese Ausdrücke grundsätzlich gedoppelt auftreten zu lassen (“Leser und Leserinnen” und so weiter), ist zu umständlich und kostet sinnlos viel Platz;  die Binnen-Majuskel (also das große I zum Beispiel in “LeserInnen”) verwenden wir nicht, weil wir sie aus sprachlicher Perspektive für Krampf halten. Wir folgen damit dem Beispiel verschiedener Linguisten der deutschen Sprache. Text unter, http://www.rhetorik.ch/Feministisch/Feministisch.html, von: Dr. phil. Bernd Latour, Professor für Linguistik der deutschen Sprache an der Universität Hamburg.